Das JugendUmweltMobil der NAJU rollt wieder quer durch ganz NRW und begeistert Kinder und Jugendliche für Natur- und Umweltschutzthemen. So konnten nun auch wieder junge Naturinteressierte in Mettmann über mehrere Tage hinweg Pfotenabdrücke aus Gips gießen, Insektenhotels und Vogelhäuser bauen und sogar eigene Naturkosmetik herstellen. Die Rheinische Post hat den Einsatz des JugendUmweltMobils begleitet und den Leiter Dennis Brockmann interviewt. Der gesamte Artikel ist hier zu finden.

Die Urbanisierung unserer Landschaften schreitet immer mehr voran. Gerade in NRW ist der Zugang zu naturbelassenem Wald für Kinder kaum vorhanden. Mit dem Mitmachstand „Tiere des Waldes“ kommt der Wald auf den Schulhof.

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Das JugendUmweltMobil der NAJU NRW wurde als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Die Auszeichnung, überreicht von NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger, wird an vorbildliche Projekte verliehen, die sich in besonderer Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt in Deutschland einsetzen.

Das Jugendumweltmobil, kurz JUM, reist kreuz und quer durch Nordrhein-Westfalen, um mit Kindern und Jugendlichen die Natur vor der eigenen Haustür zu erkunden und sie so für die Natur und deren Schutz zu begeistern. Der vielseitig ausgerüstete Kleintransporter ermöglicht praktische Naturschutzarbeiten, wissenschaftliche Untersuchungen und Naturerlebnisaktionen und thematisiert so altersgerecht allgegenwärtige Probleme wie den Klimawandel, das Insekten- und Artensterben und die Vermüllung der Ozeane. Damit setzt das Projekt ein deutliches Zeichen für das Engagement zum Erhalt biologischer Vielfalt und den Schutz der Natur in NRW. Diese Aktivitäten haben die UN-Dekade-Fachjury nachhaltig beeindruckt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Nach der aktuellen Entwicklung des Coronavirus haben wir den Beschluss gefasst, dass es nicht möglich ist JUM Einsätze in Städten mit einer Indizienzahl von 50 oder höher durchzuführen. Aufgrund dieser Maßnahmen müssen wir leider alle anstehenden Termine des JugendUmweltMobils bis mindestens zum 31.11.2020 absagen. Diese ausfallenden Termine können je nach Verlauf des Virus später im Jahr oder nächstes Jahr nachgeholt werden.

Zum weiteren Verlauf halten wir in den nächsten Wochen Kontakt.
Wir sind weiterhin per Email erreichbar bei dringenden Fragen auch telefonisch über die 0211 / 159 251 - 31

Mit freundlichen Grüßen,
Das JUM Team

Ein düsseldorfer Schüler zieht einen Teppich aus dem Rhein. Foto: NAJU NRW | Lukas Stemper

Foto: NAJU NRW | Lukas Stemper

Auch im Jahr 2018 werden deutsche Flüsse und Städte immer weiter verdreckt. Von Jahr zu Jahr gelangt mehr Müll in unsere Städte und Flüsse. Darunter leiden die verschiedenen Ökosysteme, mit ihren verschiedenen Tieren sehr. In unseren Flüssen zum Beispiel, verschwindet das Plastik nicht einfach, wenn es für das Auge nicht mehr sichtbar ist, denn durch das Auseinanderbrechen der Plastikteile kann Mikroplastik entstehen, welches dann anschließend, so wie der schädliche und restliche Müll auch, in die Meere gelangt und auch dieses Ökosystem nach und nach zerstört. Unter der Verschmutzung mit Müll, die zum Nachteil Aller immer häufiger wird, leiden, erkranken und sterben viele verschiedene Tiere. Millionen Vögel und Fische, die für unsere Umwelt unverzichtbar sind, verenden so jährlich an den Folgen des Mülls. Um für dieses Thema Sensibilität zu schaffen, fährt das JugendUmweltMobil der NAJU NRW verschiedene Einsätze, wie zum Beispiel die Programme Captain Plas Tique oder Trashbusters.

Bei einer Trashbusters-Aktion, am 08.10.2018, wurde das Team des JUM dabei vom WDR begleitet.

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